Entspannt spazieren wir im Morgensonnenlicht unter der Bahnbrücke hindurch und verfolgen den sanften Lauf des Baches. Beim Kraftwerk scheinen die Bäume höher zu werden. Sie werfen Schatten auf den Weg. Die hellgrauen Kieselsteine verwandeln sich in dunkelbraune Rindenkrümel und verfaulte Blätter. Die Steine glänzen. Dabei hat es schon lange nicht mehr geregnet. Der Bach ist einer moosbedeckten Geröllhalde gewichen. Was vom Weg übrig bleibt ist steil und glitschig. Nun rauscht es aus der Tiefe. Ein feuchter Zauber bemächtigt sich unser. Erst das Forellenfilet im Restaurant de la Truite bringt uns in die Wirklichkeit zurück. Aus welcher uns der Absinth gleich wieder entrückt.


Entdecke mehr von Inneres Paradis

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen

Designed with WordPress

Entdecke mehr von Inneres Paradis

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen